Zur Person


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Wer ist Çiğdem Gül?

Zeit‘- und Feingeist, Frau, Türkin, Furioso„.  (Jona Jakob, Business Coach) 

Tänzerin zwischen allen Welten und Kulturen„. (Dr. Raina Kloess, pensionierte Ärztin)

Çiğdem Gül ist völkerverbindend, Menschen begleitend neue Welten zu beschreiten, die sich zwischen Himmel und Erde befinden- zwischen Geist- Philosophie und Wissenschaften„. (Dr. Sathya Bernhard, Tibetische Medizinerin, Expertin für Asiatische Medizinsysteme im Vergleich, Philosophin,  Opern- und Konzertsängerin, Stimmklangschalencoach)

 

Çiğdem Gül, Jahrgang 1971, kam mit vier Jahren aus Kelkit-Gümüşhane/Türkei nach Deutschland. Sie hat persische Wurzeln. Ihre Vorfahren stammen aus Chorasan. Das ist eine historische Region in Zentralasien zwischen Nordost-Iran und Nordwest-Afghanistan im Gebiet der heutigen Staaten Iran, Turkmenistan, Afghanistan, Usbekistan und Tadschkistan.

Çiğdem Gül wuchs in Duisburg/Deutschland auf und besuchte dort die Grundschule sowie anschließend trotz Gymnasialempfehlung der Lehrer auf Bestehen der Eltern die Hauptschule. Zu ihren wichtigen Mentoren gehört ihr ehemaliger Türkischlehrer Fakir Baykurt aus der Hauptschulzeit in Duisburg. Der im Jahr 1999 in Essen verstorbener
Fakir Baykurt ist in der Türkei ein sehr bekannter Schriftsteller.

Einer der Wendepunkte in Çiğdem Gül´s Biografie war im Jahr 1998 ihre Rundreise in Thailand als Mittzwanzigerin, bei der sie beabsichtigte, vor Ort mehr über den Buddhismus zu erfahren.

Als Migrantin, ehemalige Hauptschülerin und Alleinerziehende realisierte Çiğdem Gül ihren Traum und absolvierte im Jahr 2005 erfolgreich ihr universitäres Studium in Wirtschaftswissenschaften. 

Das Spektrum der bisherigen Berufe in den unterschiedlichsten Branchen, Positionen, Tätigkeiten, Erfahrungen von Diplom-Ökonomin Çiğdem Gül ist vielseitig, vielschichtig, kulturübergreifend und erstreckt sich unter anderem über die Berufe als Change Management Consultant, Business Coach, Interkultureller Coach für Hochbegabte und Hochsensible, freie Journalistin in deutscher und türkischer Sprache, selbständige und richterlich per Gerichtsbeschluss bestellte Rechtliche Berufsbetreuerin für drei Amtsgerichte, Verfahrenspflegerin beim Amtsgericht, Gerichtsdolmetscherin für die türkische Sprache, Online Marketing Managerin, Personal- und Organisationsleiterin, Arbeitsvermittlerin mit Beratungsaufgaben, mitwirkende Expertin für die Flüchtlingsthematiik bei einem berufsbezogenen Projekt, Dozentin in der Erwachsenenbildung, als damalige Studentin eigene empirische Erhebung beim Institut für Angewandte Handelsforschung über die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen  türkischen und deutschen Unternehmen im Klein- und Mittelstand, Bankangestellte, Hospitantin in der geschützten Station einer Psychiatrischen Klinik etc. Zudem nahm Çiğdem Gül zwei Jahre Schauspielunterricht und wirkte  ca. vier Jahre als Darstellerin bei Theater- und Tanztheaterprojekten. 

 
 
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Çiğdem Gül‘ s adäquates Umfeld – seit 2007 insbesondere bestehend aus Hochbegabten, Vielbegabten, Höchstbegabten und Hochsensiblen – ermöglichten ihr 2013 die eigene Hochbegabung, vielbegabte Scanner-Persönlichkeit und ihre Hochsensibilität zu erkennen und anzunehmen.

Im Mai 2015 gründete Çiğdem Gül das dreisprachige „Interkulturelle Netzwerk für Hochbegabte“, das als Alternative zum Mensa in Deutschland  e. V. (MinD) und allen anderen Netzwerken für Hochbegabte gilt, damit auch raum- und kulturübergreifend Hochbegabte ohne den Nachweis eines IQ-Tests sich weltweit virtuell und real zusammenfinden, kennenlernen, treffen, in austauschen und diskutieren können.

Çiğdem Gül sieht es als ihre Berufung, Brücken auf verschiedenen Ebenen vieler Kulturen zu bauen… diese bunt anzumalen und für Menschen auf beiden Seiten attraktive Angebote zu machen, damit sie ihre Vorurteile, Berührungsängste, Missverständnisse dem Anderen und dem Anderssein gegenüber abbauen können. Als Gründerin und Moderatorin des Interkulturelle Netzwerkes für Hochbegabte möchte sie den Vorhang aufziehen, um insbesondere den interkulturellen Aspekt der Hochbegabung und die Welt der hochbegabten Migranten und Menschen, die flüchten mussten, zu zeigen.