LETTRE INTERNATIONAL: Europe’s best intellectual & cultural magazine


Lettre International
Frank Berberich

Picture thanks to © 2020 Courtesy of Frank Berberich

 

Frank Berberich

Founder, publisher and editor-in-chief

of the German edition

of Europe’s intellectual and international cultural magazine

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Cover der Ausgabe Nr. 127, Winter 2019/2020 // Picture thanks to © 2020 Courtesy of Frank Berberich (Berlin / Germany)

 
 
 

Dear friends,

dear members,

dear visitors,

of our Intercultural Network For The Highly Gifted.

 

In our opinion, Lettre International is Europe’s best intellectual and cultural magazine.

We, Çiğdem Gül and Metin Türk, are already fascinated readers of this cosmopolitan magazine for many years, because „every issue is a festival of creativity, an oasis of intellectual freedom, a place of hospitality, a panorama of the world.“

 

In 1984 the French “Lettre Internationale” was founded in Paris by Antonin J. Liehm. At the beginning the aim was to contribute to a free, intensive and multi-linguistic exchange of ideas, especially beyond the political-military borders of the „IronCurtain“ in Europe at the time, by means of an internationally oriented intellectual publication that would later appear in several European languages.

In 1989, intellectuals in Central and Eastern Europe joined a project and established editions of Lettre International in their native languages. At most, Lettre International came out in twelve different versions at once, but some editions eventually had ti discontinue their publication because of financial constraints and other circumstances. The French Lettre Internationale ceased his publication in 1993. Lettre currently appears in German, Italian, Spanish, Hungarian, Romanian and, occasionally, in Danish language editions.

In 1988, the German “Lettre International” was founded in Berlin, by chief editor and cultural journalist Frank Berberich. At the beginning, “Lettre International” was published in cooperation with the Berlin daily newspaper, Die Tageszeitung, but has since the mid-1990 been the property of the independent “Lettre International” publishing company.

Lettre deals with topics such as literature and theatre, film and opera, music and art, religion and philosophy, ethnology and science. World politics and history, ecology or economics are just as much part of the spectrum of content as urban development. Network culture, psychology, astrophysics, sociology, gastrosophy or questions of lifestyle are also part of any editions.

Every issue features 30 to 40 texts by different authors, the majority of which are translations, all of them first appearances in German. For each issue, Lettre International recruits a single visual artist to design the title page and up to ten pages of the magazine’s middle section. Each issue also presents a freestanding six to eight page photo portfolio, consisting of a photo report, conceptual or essayistic photography.

 
 
 
Magali Lambert 2

Picture thanks to © Courtesy of Magali Lambert (Paris)

 
 

Liebe Freunde,

liebe Mitglieder,

liebe Besucherin und Besucher unseres „Intercultural Network For The Highly Gifted“.

Heute möchten wir, das Team – Çiğdem Gül, Dr. Sathya Bernhard und Metin Türk – euch und Ihnen Europas intellektuelle und beste Kulturzeitschrift LETTRE INTERNATIONAL vorstellen.

Wir, Çiğdem und Metin sind bereits langjährige und faszinierte Leser dieser kosmopolitischen Zeitschrift, denn „jedes Heft ein Fest der Kreativität, eine Oase geistiger Freiheit, ein Ort der Gastfreundschaft, ein Panorama der Welt.“


 
 

PROFIL

Lettre International ist eine unabhängige, international orientierte Kulturzeitschrift, die sich ausschließlich aus dem Verkauf der Hefte und Anzeigeneinnahmen finanziert. Lettre ist ein interdisziplinäres intellektuelles Forum und sieht sich keiner politischen Programmatik verpflichtet. Viermal im Jahr veröffentlicht Lettre International eine hochkarätige, spannungsreiche Komposition von Texten und Bildern. Aus unterschiedlichsten Positionen und Perspektiven, aus allen Weltregionen äußern sich Autoren zu brennenden, aber auch verborgenen Themen. Die Texte, darunter viele „Entdeckungen“, sind ausnahmslos deutsche Erstveröffentlichungen. Zahlreiche namhafte Autoren hat Lettre mit ihren ersten übersetzten Texten im deutschen Sprachraum bekannt gemacht. Jedes Heft wird von einem Künstler exklusiv gestaltet.

 

INTERNATIONALITÄT

Wir erleben unsere Zeit als eine Epoche beschleunigter Internationalisierung und Europäisierung und erfahren zugleich Prozesse der Fragmentierung. Dies verlangt ein modernes, weltoffenes Forum für den schnellen und intensiven Austausch von Beobachtungen, Ideen und Reflexionen über Sprachgrenzen hinweg. Denken auf der Höhe der Zeit meint heute die Bildung von Weltbewusstsein, die Einbeziehung internationaler Horizonte. Lettre ergreift die Chancen des Dialogs und macht inspirierte Stimmen anderer Kulturen vernehmbar. Interkulturelle Offenheit und Neugier versteht Lettre als Schule der Toleranz und als Quelle kulturellen Kapitals. Wir wünschen uns eine kosmopolitische Polyphonie freier, kritischer Wortmeldungen, die dazu beiträgt, sich über Grenzen hinweg mit den Augen anderer zu sehen, dem Provinzialismus der großen Kulturen entgegenzuwirken und kreativ mit den spannungsreichen Prozessen der Europäisierung und Globalisierung umzugehen.

 

TEXTE UND THEMEN

Lettre befasst sich mit Themen wie Literatur und Theater, Film und Oper, Musik und Kunst, Religion und Philosophie, Ethnologie und Wissenschaft. Weltpolitik und Geschichte, Ökologie oder Ökonomie gehören ebenso zum Spektrum der Inhalte wie Stadtentwicklung, Netzkultur, Astrophysik, Natur, Journalismus, Lebenskunst, Psychologie, Erotik, Soziologie, Gastrosophie oder Fragen des Lebensstils.

 

GESCHICHTE

Im Jahr 1984 wurde in Paris die französische Lettre internationale von Antonin J. Liehm ins Leben gerufen. Erklärtes Ziel war es, mittels einer international orientierten und später in mehreren europäischen Sprachen erscheinenden intellektuellen Publikation beizutragen zu einem freien, intensiven und sprachübergreifenden Gedankenaustausch, insbesondere über die damaligen politisch-militärischen Trennungen des „Eisernen Vorhangs“ in Europa hinweg. Zum Selbstverständnis der Zeitschrift zählte die internationale Orientierung (d.h. vornehmlich Texte aus anderen Sprachen zu übersetzen und zugänglich zu machen), Ideologiekritik und nicht Ideologie zu pflegen, sich nicht in die jeweilige nationale Politik zu involvieren. Noch 1984 wurde in Rom die italienische Ausgabe Lettera Internazionale gegründet und 1986 folgte eine spanische Edition, Letra Internacional, in Madrid. Am 26. Mai 1988 erschien die deutsche Ausgabe der Zeitschrift, Lettre International, in Berlin. Bald nach den Umwälzungen von 1989 ergriffen Intellektuelle in Mittel- und Osteuropa die Chance, Lettre in ihren jeweiligen Sprachen herauszugeben. Zu Beginn der neunziger Jahre existierten für einige Jahre zudem gleichzeitig Ausgaben in der Tschechoslowakei, in Rußland, Bulgarien, Polen, Ungarn, Rumänien, Kroatien, Serbien und Mazedonien. Einige dieser Ausgaben mußten ihr Erscheinen aus finanziellen Gründen später wieder einstellen.
Lettre International, Berlin wurde in den ersten Jahren in verlegerischer Kooperation mit der Berliner Tageszeitung publiziert. Seit Mitte der neunziger Jahre ist Lettre International, Berlin Eigentum der unabhängigen Lettre International Verlags-GmbH. Als Chefredakteure waren bis zum Herbst 2003 (Heft 62) Frank Berberich und Antonin J. Liehm gemeinsam tätig. Seither ist Berberich, ein deutscher Kulturjournalist und Herausgeber, alleiniger Chefredakteur und auch Geschäftsführer der Verlags GmbH.

 

KOOPERATION

Redaktionen in Berlin, Rom, Madrid, Budapest, Bukarest, Kopenhagen und Paris arbeiten heute in redaktioneller und verlegerischer Eigenverantwortlichkeit auf der Basis eines gemeinsamen Konzepts eng zusammen. Lettre gibt es in deutscher, italienischer, spanischer, ungarischer, rumänischer und – je nach Finanzierungsmöglichkeit sporadisch – in dänischer Sprache.

 

KONZEPT

Lettre veröffentlicht Autoren, die Neugier und Risikobereitschaft, Genauigkeit und Phantasie, Reflexion und literarisches Vermögen zu kombinieren wissen – Schriftsteller, Reporter, Forscher, Philosophen, Wissenschaftler, Kritiker, Künstler oder Dichter. Das Zusammenspiel intensiver Reportagen, inspirierter Essays und luzider Hintergrundanalysen, spannender Interviews, brillanter Kurzgeschichten, vielschichtiger Recherchen, sensibler Porträts, pointierter Kommentare und Korrespondenzen sowie avancierter Kunst und Photographie hat Lettre zur Lieblingslektüre einer intellektuellen Leserschaft gemacht, die lebendige, ernsthafte Texte zu genießen weiß.

 

VIELSTIMMMIGKEIT

Lettre veröffentlicht ernsthafte, gut recherchierte und lebendige Beschreibungen unserer Welt und unserer Zeit. Die Zeitschrift versteht sich als Laboratorium der Neugier und setzt auf Qualität. Wo es um das Verständnis vielschichtiger Sachverhalte geht, wo es um die Durchdringung scheinbar homogener Strukturen geht, liefert Lettre Materialien für den Dialog, authentische Stimmen und streitbare Überzeugungen, die der Kultivierung von Offenheit dienen.

 

AKTUALITÄT

Lettre setzt auf die Energien der Sprache und die Kraft der Imagination, auf temperamentvolle Betrachtungen, auf die Durchleuchtung von Zusammenhängen. Besondere Aufmerksamkeit gilt Hintergrundanalysen zu brisanten aktuellen Ereignissen und Themen. In Lettre können auch längere Texte atmen, denn zunehmend komplexen Weltzusammenhängen wird man nicht durch immer einfachere Formeln gerecht. Wenn es uns gelingt, ein Spiegel von Veränderung, ein geistesgegenwärtiger Seismograph der Welt zu sein, in ihrer Zersplitterung und im Zusammenspiel ihrer Kulturen – deren Gewißheiten wie Erschütterungen –, dann kommen wir unserem Traum von einer Zeitschrift nahe.

 

ETHIK

Demokratische Öffentlichkeit in einer komplexen Weltgesellschaft braucht grenzüberschreitende Wachheit und Interpretationsfähigkeit. Die Bereitschaft zahlreicher Akteure zur Zensur, zur Einschränkung von Freiheitsrechten und zur Manipulation der Weltöffentlichkeit sowie die Macht global operierender Medienkonzerne lassen Unabhängigkeit, Unbestechlichkeit und Unerschrockenheit von Medien noch bedeutender werden. Die Verquickung von Politik, Werbung und Public Relation, die Sensationsgeschichten und der Celebrity-Kult der Massenmedien oder auch Stereotypen einer falsch verstandenen Political Correctness tragen zur Steigerung von Wachheit, Authentizität und Wahrheit im öffentlichen Diskurs nichts bei.

 

VERTRIEB

Lettre wird im Abonnement (ca. 45% der Käufer), am Kiosk (40%), im Buchhandel (10%), und ab Verlag (5%) verkauft. Die deutsche Ausgabe wird in der Bundesrepublik, in Österreich und in der Schweiz verkauft. In Paris, Amsterdam, Lissabon, Madrid, Stockholm, Kopenhagen, Brüssel und Luxemburg erhält man Lettre in ausgewählten Kiosken und in Buchhandlungen.

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DRUCK UND FORMAT

Mit Lettre erhalten Sie viermal im Jahr eine Zeitschrift im Tabloidformat von 270 mm Breite x 370 mm Höhe. Ein markantes Format, das es ermöglicht, auf 136 Seiten pro Nummer nahezu den Umfang von drei Taschenbüchern unterzubringen. Jede Ausgabe bringt 30 bis 40 Texte mit einem Textvolumen von etwa einer Million Zeichen, dazu zahlreiche Bilder. […]“

 
 

Quelle: Homepage der Lettre International: https://www.lettre.de/
 

Über Lettre International: https://www.lettre.de/lettre-info/ueber-lettre
 
 
 
 

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