Peter H. Gogolin: Der Schriftsteller im Interview – 2 1


Das Interview führte Cyrill Onken.


Fortsetzung des Interviews Teil 1

http://www.interkulturellhochbegabte.de/2018/04/11/peter-h-gogolin-der-schriftsteller-im-interview-1/

 
 
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Cyrill Onken: Wann wurde für Dich die Berufung zum Schriftsteller klar? Welche Folgen hatte das?

Peter H. Gogolin: Ich habe hin und wieder die Anekdote erzählt, dass ich als Vierjähriger während einer Familienfeier in der Ecke saß, ein Blatt vor mir und einen Zeichenstift in der Hand, als einer meiner Onkel zu mir kam, sich meine Kritzeleien ansah und sagte: „Da hast du ja einen Buchstaben gemalt.“ Ich fragte wo, er zeigte ihn mir. Und alles, was danach geschah, sagte ich dann meist, ist bis auf den heutigen Tag nichts anderes gewesen, als der Versuch, ob mir noch ein zweiter Buchstabe gelingt.
Die Szene zwischen meinem Onkel und dem Kleinkind, das ich war, hat tatsächlich stattgefunden. Ich sehe sie noch vor mir, mit den feiernden Familienmitgliedern links von mir am Wohnzimmertisch, dem gewundenen Blumenständer aus Bambus unterm Fenster, auf dem ich schrieb, denn sowas wie einen Spieltisch für ein Kind gab es in der frühen Nachkriegszeit, zu Beginn der 50er Jahre, natürlich nicht. Ansonsten ist die Bedeutung, die ich dieser Anekdote gegeben habe, wohl so etwas wie mein privater Schöpfungs- oder Ursprungsmythos. Es begann also mit einem einzelnen Buchstaben, den ich durch Zufall selbst erfunden hatte. Nicht irgendwo abgeschrieben, wohlgemerkt. Ohne meinen Onkel wäre ich darauf aber gar nicht aufmerksam geworden. Der Onkel war Bruno, er lebte in Köln, war Straßenbahnfahrer und ein jüngerer Bruder meines Vaters. Ihm gab ich auch meine zwei ersten fertigen Texte zu lesen. Einer hieß „Über Gerechtigkeit“, der zweite „Über Macht und Machtmissbrauch“, da war ich dreizehn Jahre alt. Bruno hat dazu niemals etwas gesagt.

Aber dass ich damals eine ‚Berufung zum Schriftsteller‘ verspürt hätte, das kann ich wahrlich nicht behaupten. Vermutlich habe ich nicht mal gewusst, was ein Schriftsteller überhaupt ist. Ich war einfach jemand, der schrieb, etwa mit zwölf, dreizehn Jahren fing das an. Ich schrieb freilich anfangs keine Geschichten, sondern mehr oder weniger Sachtexte. Im Grunde philosophische Traktate, denn ich war als Zwölfjähriger auf meinen Streifzügen durch die Dortmunder Straßen in die Stadtbücherei geraten. Dort hatte ich ein Regal mit Philosophie gefunden, hatte dagesessen und gelesen, bis die Bibliothek schloss und die nette Dame an der Ausleihtheke diesem seltsamen Jungen einen Antrag mitgab, den meine Eltern unterschreiben sollten, damit ich zurückkommen und Bücher ausleihen konnte. Meine Eltern haben nicht schlecht gestaunt, denn Bücher gab es in unserer Familie nicht, doch unterschrieben haben sie.
So begann ich zu lesen, keine Kinderbücher, sondern die abendländische Philosophie. Mein Lieblingsautor war in diesen ersten Jahren der römische Philosoph Seneca, er wurde im Jahre 4 vor Christus geboren, ich entdeckte ihn im Sommer 1962. Seine Moralphilosophie hat mich tief geprägt. Ich denke wohl seinetwegen noch heute, dass wir die Verantwortung haben, ein gutes Leben zu führen. Und dass nur durchzukommen und dabei möglichst viel Spaß zu haben, einfach nicht ausreicht.

Das Faszinierende an der Philosophie war für mich naiven Leser der staunend machende Umstand, dass es Menschen gab und gegeben hatte, die schon seit Jahrtausenden über den Sinn der Welt nachdachten. Die sich die Frage gestellt hatten, was das Sein überhaupt ist, warum es uns gibt und was das alles bedeutet. Es war wie eine Erleuchtung für mich. Ich dachte damals allen Ernstes, ich müsse nun nur damit beginnen, alles, was von diesen Philosophen geschrieben worden war, von Anfang an zu lesen. Und wenn ich in der Gegenwart angekommen wäre, dann wüsste ich alles. Ach ja, Sie sehen, ich hatte mir ein Lebensprojekt gewählt, das nicht nur nicht zu vollenden war, sondern auch von einer falschen Prämisse ausging. Aber ich liebe das Kind, das ich damals war.
Wichtiger ist, dass ich im Grunde zeitgleich mit meiner damals beginnenden Lektüre auch zu schreiben begann. Und ich schrieb über die alten Fragen, wie ‚was ist Gerechtigkeit‘.

Mit sechzehn Jahren schrieb ich Gedichte, schloss sogar ein ganzes Manuskript ab und schickte es an einen Verlag. Ich habe darauf niemals eine Antwort erhalten. Nun ja, der Verlag war in Köln ansässig, wo auch Onkel Bruno lebte, es war also zu erwarten gewesen. Aber es war zufällig genau der Verlag, der fünfzehn Jahre später meinen ersten Roman „Seelenlähmung“ veröffentlichen sollte. Ich sehe mich noch, wie ich zu meinem Vater in den Kleingarten ging, nachdem ich mein Manuskript mit Gedichten eigenhändig auf das Postamt gebracht hatte. Wie sehr und wie lange ich vergeblich auf eine Antwort des Verlages gewartet habe, hat mein Gedächtnis zum Glück gelöscht.

Der zweite Teil der Frage, nämlich der nach den Folgen, wenn schon nicht meiner ‚Berufung‘ aber doch meines Schreibens überhaupt, ist wichtiger, denn Folgen hatte das, was ich da tat, lesend und schreibend, tatsächlich.
Es entstand einfach ein Bruch zwischen mir und dem Rest der Familie, ohne dass ich ihn zuerst bemerkte, denn ich hielt mich ja, mit dem, was ich da tat, für völlig normal. Aber außer mir las eigentlich nur meine Mutter, Jerry Cotton-Romane morgens im Bett, der Vater las niemals und meine Geschwister eiferten mir auch nicht nach. So wurde ich zwangsläufig zu dem Spinner, der las und schrieb.

Etwa ab dem 16. Lebensjahr entdeckte ich die erzählende Literatur für mich und las nun exzessiv. Außerdem hatte mir mein Freund Hartmut die klassische Musik nahegebracht, indem er mir auf dem Plattenspieler seines Vaters Beethoven vorspielte. Ich besorgte mir neben der Schule einen Job in einer Dachpappenfabrik, um eigenes Geld zu verdienen und mir einen Plattenspieler anzuschaffen; er hat 90 Mark gekostet. Ich begann Bücher und Schallplatten zu kaufen, Langspielplatten des Labels „Europa“ gab es damals für 5 Mark das Stück, und nun erklang bei uns Tschaikowsky, Beethoven, Grieg und Mahler. Meine Eltern haben zeitlebens nur das gehört, was sie selbst „Schrammelmusik“ nannten, auf dem Küchenradio.
Mit Hartmut konnte ich mich auch über die Literatur austauschen, wir lasen uns gemeinsam in die Weltliteratur hinein, schwärmten von Julien Sorell in Stendals „Rot und Schwarz“, machten uns auf Dostojewskis „Gebrüder Karamassow“ aufmerksam usw. Aber außer Hartmut und mir las niemand. Und geschrieben hat er nicht. Ich habe ihm, nach seinem zu frühen Tod, 2012 die Neufassung meines Romans „Seelenlähmung“ gewidmet.

Kurz, ich wurde durch meine Interessen, die die Umwelt nicht teilte, durch Literatur und Musik zum Außenseiter, ohne es anfangs zu begreifen. Man sagt ja oft, dass Außenseiter zu lesen beginnen und sich so eine eigene Welt schaffen. Bei mir war es gewissermaßen umgekehrt. Ich hatte immer genug Freunde, doch haben mich die Literatur und die Musik in den Augen der anderen trotzdem zum Außenseiter gemacht. Und als ich mich dann später als ein Schreibender definierte, da war endgültig allen klar, dass mir nicht zu trauen war.

Heute würde ich nach einem schreibend verbrachten Leben sagen, dass das Schreiben nicht normal ist. Auf dem Schreiben liegt immer ein Tabu. Man macht sich in den Augen der anderen verdächtig, wenn man schreibt. Die harmloseste Reaktion war noch die meiner Mutter, die sagte: „Na, wenn du schon unbedingt schreiben musst, dann aber nicht über uns.“

Ich beklage das aber nicht. Ich verstehe es vielmehr sehr gut, denn wenn man schreibt, dann steht man in der Tat außerhalb der Gemeinschaft der anderen. Man kann ja nur über sich selbst und seine Lebenserfahrung schreiben, wenn man nicht irgendeinen Unsinn über Elfen, Orks und dazu passende Fantasy-Welten verfassen will. Ernsthafte Literatur befasst sich mit der Erfahrung des Lebens. Und natürlich wird einem dadurch alles zum Material für das Schreiben. Jeder Mensch, den ich kenne und alles, was ich erlebt habe, wird zumindest potentiell immer auch Gegenstand meines Schreibens sein, was nicht heißt, dass man autobiografisch schreibt. Ich versuche über das zu schreiben, was wirklich zählt, über das Herz der Dinge. Das bedeutet, man schreibt über das Leben von Menschen, über Gefühle, Wünsche, Hoffnungen, Enttäuschungen und Verluste. Woher soll das denn kommen, wenn nicht aus dem eigenen Leben, aus der eigenen Erfahrung. Und natürlich kann mir niemand verbieten, über meine eigenen Erfahrungen zu schreiben.

Das ahnen die Menschen um einen herum, darum kann man zwar mit ihnen leben, tanzen, lachen und trinken, aber man wird trotzdem niemals ganz einer von ihnen sein. Und für den Schreibenden selbst entsteht auch im eigenen Bewusstsein eine Spaltung. Denn, egal, was man tut, man lebt nicht nur sein Leben. Ein Teil von einem selbst ist, während man sein Leben lebt, immer ein unbeteiligter Beobachter, der gewissermaßen alles für später registriert. Deshalb sind Autoren den Leuten auch immer suspekt. Und sie haben recht, aber es hilft alles nichts. Einer muss das gemeinsame Haus verlassen und erzählen, wie es draußen aussieht, auch wenn er dafür totgeschlagen werden könnte.

 
 
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Cyrill Onken: Empfindest Du das Schreiben als Drang, als Qual oder als Befreiung?

Peter H. Gogolin: Weder noch. Es ist einerseits eine wunderbare Möglichkeit, eine oft beglückende Möglichkeit. Dann aber ist es hauptsächlich Arbeit. Das Schreiben, etwa eines Romans, verlangt eine verdammte Menge Arbeit. Das können sich Menschen, die hin und wieder davon träumen, auch mal ein Buch zu schreiben, gar nicht vorstellen. Als ich das Manuskript zu meinem Roman „Kinder der Bosheit“ erstmals abschloss – damals gab es noch keine Schreibcomputer, ich schrieb auf einer ratternden elektrischen IBM Kugelkopfmaschine -, da hatte ich, als ich das Word ENDE unter das Manuskript geschrieben hatte, einen Kreislaufzusammenbruch. Mein Roman „Der Mann, der den Regen fotografierte“ hat vom Beginn der ersten Niederschrift bis zur Veröffentlichung ziemlich genau fünf Jahre gebraucht. Und das war, verglichen mit anderen meiner Bücher, eine kurze Zeit.
Während einer solchen Schreibzeit passiert naturgemäß alles Mögliche mit einem. Da gibt es ebenso qualvolle Stunden oder Tage, wie es auch befreiende Momente gibt. Mal drängt es dich zu schreiben, mal widert es dich an. Es gibt, zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt sein, so ziemlich jedes Gefühl zu erleben, das man erleben kann. Man wechselt zwischen Größenwahn und tiefster Niedergeschlagenheit.
Aber all dies ist nicht die Hauptsache. Die Hauptsache ist Arbeit, Arbeit und nochmals Arbeit. Und diese Arbeit schafft man nur mit ungeheurer Geduld, mit Durchhaltevermögen, mit Zähigkeit und dem Vorsatz „Wir geben nicht auf! Wir fangen nochmal an.“ Tag für Tag. Ja, und letztlich mit Demut. Mit Demut vor der Arbeit, die man da zu machen versucht. Mit Demut vor etwas, das größer ist als man selbst, vor dem Werk. Denn man selbst ist gar nichts. Ich selbst kann, falls alles gut klappt, vielleicht pro Tag 800 oder 1000 Wörter schreiben. Das ist meine kleine tägliche Leistung, wenn ich gut bin. Das fertige Werk am Ende ist etwas ganz anderes. Mein Roman „Calvinos Hotel“, den ich gegenwärtig für eine überarbeitete Neufassung vorbereite, die im April 2018 erscheinen soll, besteht aus einer Million Zeichen. Das ist etwas, dem man in der eigenen Arbeit nur mit Demut begegnen kann.

Warum ist das so? Weil niemand dir helfen kann. Weil du allein bist, selbst wenn man wie ich eine Schriftstellerin als Lebenspartnerin hat. Weil man etwas macht bzw. zu machen versucht, was es vorher in der ganzen Welt noch nie gegeben hat. Weil es dafür keine Gewähr gibt, dass es überhaupt gelingt. Weil du etwas realisieren musst, das bisher nur in deiner Imagination existiert und oft nicht mal dort ganz und auf klare Weise. Weil du ein übermenschliches Vertrauen haben musst, in dich selbst und deine Idee. Und weil niemand auf der Welt darauf wartet, dass du das machst. Es interessiert gar niemanden, ob du jetzt fünf Jahre einen Roman baust oder in der Hängematte liegst oder tot bist. Niemanden interessiert es, was du da treibst. Und dass dir niemand diese fünf Jahre Arbeit bezahlt, dass dir das gar niemand bezahlen kann, das versteht sich wohl von selbst, oder. Also muss man die Finanzierung dieser Arbeit auch noch selbst leisten. Als ich den Roman „Calvinos Hotel“ schrieb, der eine deutsche Familiengeschichte über einen Zeitraum von 50 Jahren erzählt und sich zudem mit der Geschichte des Bosnienkrieges auseinandersetzt, habe ich solche fünf Jahre schon allein für die Recherche des Stoffes gebraucht, vom Schreiben des über eine Million Zeichen umfassenden Buches ist da noch gar nichts zu sehen. Und wenn das Buch dann am Ende kein Bestseller wird – und das wird es natürlich niemals -, dann bist du in den Augen der Welt ein Versager. Aber jemand, der es schafft, so viele Jahre hindurch gegen alle Widerstände einem so großen Ziel die Treue zu halten und es zu erreichen, der ist natürlich alles andere als ein Versager. Aber der Welt ist das egal, sie hat nicht um dein Buch gebeten und ist nicht verpflichtet, dir einen Erfolg zu schenken.

Ich muss allerdings auch anmerken, dass das längst nicht für alle Autoren so ist. Zum Beispiel für die ständig wachsende Zahl der Autoren von Kriminalromanen nicht. Jedes vierte in Deutschland verkaufte Buch ist ja heute ein Krimi. Diese Massenware hat den gesamten Buchmarkt überschwemmt. Es gibt inzwischen in Deutschland keine einzige Stadt mehr, die nicht einen eigenen erfundenen Kommissar hat, keine deutsche Region kommt ohne ein imaginäres Ermittlerteam mehr aus. Es gibt Leser, die noch nie etwas anderes als Krimis gelesen haben und gar nicht wissen, dass es andere Literatur gibt. Und obwohl ich als Coach lange Jahre andere Autoren ausgebildet und angeleitet habe, solche Krimis zu schreiben, rede ich von dieser Massenproduktion von Büchern nicht. Und ich schreibe sie auch nicht.

 
 
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Cyrill Onken: Beschreibst du uns deinen Arbeitsalltag? Folgst Du einem Konzept oder der Inspiration?

Peter H. Gogolin: Wenn ich nur schreibe, also nicht z.  B. recherchiere, dann versuche ich täglich ein Pensum von mindestens 800 Wörtern zu schaffen, das sind gute drei Normseiten Text. Das findet in der Regel zwischen 11 Uhr und 15 Uhr statt. Aber es kommt einem natürlich immer der Alltag dazwischen, sprich der Postbote klingelt, weil er unbedingt einen neuen Rock für die Nachbarin abliefern muss, den die Nachbarin dann am Tag drauf wieder zurückschickt, weil er ihr gar nicht gefällt. Der Hausmeister, der mich schon um 8 Uhr mit seinem Laubsauger aus dem Bett geschmissen hat, kommt mittags zurück, um vor meinem Arbeitszimmer den Rasen zu mähen. Man muss einkaufen, den Müll rausbringen, telefonieren, Mails beantworten, zur Fußpflege, zur Bank oder zum Friseur fahren und endlos immer so weiter. Die Welt ist ein großes Durcheinander. Würde man an 200 Tagen im Jahr die genannten drei Seiten pro Tag schaffen, dann hätte man jedes Jahr ein dickes Manuskript von 600 Seiten. In der ersten Niederschrift zumindest. Das ist mir noch nie gelungen. Ich bin froh, wenn ich dafür nur zwei Jahre benötige. Ein Jahr, in dem 300 Seiten Text entstehen, ist ein gutes Jahr.
Und Konzept oder Inspiration sind keine Alternativen. Man braucht beides so nötig wie die Luft zum Atmen. Wer kein Konzept, keinen Plan hat, der hat gar nichts, vielleicht einen leeren Kopf, in dem irgendein Verzweifelter darauf wartet, dass die Inspiration anklopft. Aber das tut sie nicht, wenn man nicht weiß, was man will. Die Inspiration kann eine ziemlich verwöhnte Göre sein, die einem den Stinkefinger zeigt, wenn man nicht arbeitet.

Außenstehende würden wohl einen langweiligen Menschen in mir sehen, weil ich nichts anderes tue, als jeden Tag zu versuchen, mich hinzusetzen und zu schreiben. Ja, und dann, wenn ich dann nicht schreiben würde, dann wäre mir das Leben zuwider. Also schreibe ich.

 
 

Siehe Fortsetzung Interview Teil 3


 
 

Die Bilder und die Buchcover wurden mit freundlicher Genehmigung des Urhebers und Schriftstellers
Herrn Peter H. Gogolin veröffentlicht.

http://www.peter-gogolin.de/

 
 
 
 


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